Rastafari (Rastafari)
Eine Bewegung mit afro-jamaikanischen Wurzeln, die schwarzes Selbstbewusstsein, die Befreiung von Kolonialismus und Zionismus sowie die Verbundenheit mit Afrika in religiöser und kultureller Sprache zum Ausdruck bringt. Die Position Haile Selassies und die Bibelauslegung variieren innerhalb der Rastafari-Gruppen; nicht alle Anhänger teilen eine einheitliche Theologie.
Religionsprofil
- Name in Originalsprache
- Rastafari
- Symbole
- Es gibt kein einheitliches offizielles Symbol; die Zeichen und Symbole dieser Tradition variieren je nach Gemeinschaft und Zweig.
- Typ
- Bewegung
- Gründer oder zentrale Persönlichkeit
- Kein einzelner Gründer; Leonard Howell, Marcus Garvey und frühe Prediger waren einflussreich.
- Entstehungsdatum (historischer Kontext)
- Jamaikas religiöse und kulturelle Bewegung in den 1980er Jahren ۱۹۳۰ , gegründet nach der Krönung von Haile Selassie I.
- Genaues Entstehungsdatum
- Jamaikas religiöse und kulturelle Bewegung in den 1980er Jahren ۱۹۳۰ , entstanden nach der Krönung von Haile Selassie I.; Nordamerika, Jamaika, Kingston, regionaler historischer Ursprung; hat keine einzige Stadt
- Entstehungsort (Kontinent)
- Nordamerika
- Entstehungsort (Land)
- Jamaika, Kingston
- Entstehungsort (Stadt)
- Regionaler historischer Ursprung; hat keine einzelne Stadt
- Historischer Ursprung
- Eine Bewegung mit afro-jamaikanischen Wurzeln, die schwarzes Selbstbewusstsein, die Befreiung vom Kolonialismus und Zionismus sowie die Verbindung zu Afrika in religiöser und kultureller Sprache zum Ausdruck bringt.
- Grundüberzeugungen
- Die Position von Haile Selassie und die Interpretation der Bibel variieren innerhalb der Rastafari-Gruppen; nicht alle Anhänger teilen eine einheitliche Theologie.
- Gott oder Gottheiten
- Jah oder Gott; einige Anhänger von Haile Selassie betrachten ihn als Manifestation oder messianischen König, andere haben eine andere Interpretation.
- Propheten oder heilige Persönlichkeiten
- Haile Selassie, Marcus Garvey und Rastafari-Lehrer; ihre religiöse Interpretation variiert zwischen den Gruppen.
- Rituale und Bräuche
- Gebet, Nayabing-Musik, Bibelstudium und rituelle Zusammenkünfte; die rituelle Verwendung der Pflanze ist in einigen Gruppen üblich, aber nicht in allen.
- Gebetsstätten
- Gemeinschaftliche Gebete und Zusammenkünfte haben keinen einheitlichen, offiziellen Ort.
- Wichtige Tage und Anlässe
- Die Krönung von Haile Selassie und afro-jamaikanische Anlässe.
- Wichtige Regeln und Vorschriften
- Die Bibel und die Tradition der Gemeinde; die Regeln für Essen und Leben hängen von der jeweiligen Gruppe ab.
- Geografische Verteilung der Anhänger
- Ostasien und Einwanderergemeinschaften
- Religiöse Sprachen
- Klassisches Chinesisch und chinesische Dialekte, Japanisch, Koreanisch und lokale Sprachen
- Führungspersönlichkeiten
- Älteste, Redner und unabhängige Gemeinden; keine zentrale Führung.
Um Rastafari zu verstehen, muss man eine religiöse Tradition mit einer spezifischen Geschichte und sozialen Erfahrung untersuchen. Es handelt sich um eine Bewegung mit afro-jamaikanischen Wurzeln, die schwarzes Selbstbewusstsein, die Befreiung von Kolonialismus und Zionismus sowie die Verbundenheit mit Afrika in religiöser und kultureller Sprache zum Ausdruck bringt. Geografischer Ursprung und Entstehungsdatum: Jamaikanische religiöse und kulturelle Bewegung der 1960er Jahre. ۱۹۳۰ Die Bewegung entstand nach der Krönung von Haile Selassie I. Ihr Ursprung liegt in Nordamerika, Jamaika und Kingston. Sie ist regional geprägt und hat keine einheitliche Stadtstruktur. Es gibt keinen einzelnen Gründer; Leonard Howell, Marcus Garvey und frühe Prediger waren einflussreich.
Glaubensvorstellungen und Theologie. Die Position Haile Selassies und die Bibelauslegung variieren innerhalb der Rastafari-Gruppen; nicht alle Anhänger vertreten eine einheitliche Theologie. Bezüglich Gottes oder der heiligen Wirklichkeit, Jah oder Gott, sehen manche Anhänger Haile Selassie als Manifestation oder messianischen König, während andere ihn anders interpretieren. Dies ist eine allgemeine Einführung; Schulen und Gemeinden können unterschiedliche Formulierungen verwenden.
Heilige Figuren und Rituale. Wichtige Persönlichkeiten in den Erzählungen der Tradition sind Haile Selassie, Marcus Garvey und Rastafari-Lehrer; ihre religiöse Interpretation variiert zwischen den Gruppen. Übliche Praktiken und Rituale: Gebet, Nayabin-Musik, Bibelstudium und rituelle Zusammenkünfte; die rituelle Verwendung der Pflanze ist in einigen Gruppen üblich, aber nicht in allen. Orte der Anbetung oder Versammlung: Gemeinsames Gebet und Zusammenkunft; kein fester, formeller Ort.
Texte, Ethik und Anlässe. Wichtige Quellen und Regeln: Bibel und Gemeindetradition; Speise- und Lebensregeln variieren je nach Gruppe. Religiöse Anlässe und Tage: Krönung von Haile Selassie und afro-jamaikanische Feste. Religiöse Führer oder Institutionen: Älteste, Prediger und unabhängige Gemeinden; keine zentrale Führung.
Die Tradition ist weit verbreitet und vielfältig. Sie hat Anhänger und Gemeinschaften in Ostasien und der Diaspora. Zu ihren religiösen und textlichen Sprachen gehören klassisches Chinesisch und chinesische Dialekte, Japanisch, Koreanisch und lokale Sprachen. Die historische, lokale und interne religiöse Vielfalt darf nicht auf eine einzige Erzählung reduziert werden.
Dieser Eintrag dient historischen und vergleichenden Zwecken. Hinsichtlich der Zweige, umstrittenen Datierungen und der Selbstbenennung von Gemeinschaften sollten die Ansichten der Anhänger selbst sowie spezialisierte Quellen derselben Tradition berücksichtigt werden. Titel des Eintrags: Bewegung.
Der Name dieser Tradition kann in verschiedenen Sprachen und Epochen unterschiedliche Formen annehmen. Der in dieser Datei verzeichnete lokale Name lautet „Rastafari“, der persische Titel „رستافاری“. Die Verwendung dieser Namen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht immer einheitlich; mitunter weichen der äußere Name, der akademische Name oder der von den Anhängern selbst gewählte Name voneinander ab. Daher dient der Titel dieser Seite lediglich als Such- und Identifikationshilfe und definiert nicht allein die Zugehörigkeit aller Anhänger.
Um den Zeitpunkt des Entstehens zu verstehen, muss man zwischen religiöser Erzählung, institutioneller Geschichte und Forschungschronologie unterscheiden. In diesem Fall wird der historische Zeitraum bzw. die Erklärung wie folgt festgehalten: Jamaikanische religiöse und kulturelle Bewegung im Jahrzehnt des ۱۹۳۰ Nach der Krönung von Haile Selassie I. Die Jahresangabe in der Zeitleiste dient lediglich als grober Anhaltspunkt für die Reihenfolge; bei abweichenden Quellen steht der beschreibende Text vor der Zahl. Die Entstehung vieler Traditionen verlief allmählich; daher kann kein einzelner Tag, keine Stadt und keine Person als endgültiger Beginn aller Traditionen gelten.
Die Weitergabe religiösen Wissens in dieser Tradition erfolgt durch Texte, Unterweisung, mündliche Überlieferung oder eine Kombination daraus. Die in diesem Eintrag genannten Quellen und Regeln sind die Bibel und die Tradition der jeweiligen Gemeinde; die Regeln für Ernährung und Lebensführung variieren je nach Gruppe. Zu den Sprachen, die für Studium und Rituale verwendet werden, gehören klassisches Chinesisch und chinesische Dialekte, Japanisch, Koreanisch und lokale Sprachen. Versionen, Übersetzungen und Kommentare von Texten können sich in verschiedenen Epochen und Gemeinden unterscheiden; daher lässt der Name eines Buches oder einer Sprache allein nicht darauf schließen, dass alle Anhänger dasselbe Verständnis oder dieselbe Studienmethode haben.
Im Alltag spiegeln sich die Lehren im Gebet, in der Familie, in der Erziehung, in sozialen Beziehungen und in moralischen Entscheidungen wider. Bekannte Formen religiöser Praxis sind in diesem Fall Gebet, Nayabin-Musik, Bibelstudium und rituelle Zusammenkünfte; der rituelle Verzehr von Pflanzen ist in einigen Gruppen üblich, aber nicht in allen. Manche dieser Praktiken sind öffentlich, andere werden nur unter bestimmten Umständen, zu bestimmten Zeiten oder bei bestimmten Zusammenkünften ausgeübt. Auch der Grad der Beteiligung der Anhänger variiert: Jemand mag Rituale regelmäßig praktizieren, während sich ein anderer stärker mit dem kulturellen Erbe oder der Gemeinschaft derselben Tradition identifiziert.
Kultstätten und Orte der Gemeinschaft verkörpern das historische Gedächtnis und die lokale Verbundenheit jeder Gemeinde. In dieser Tradition umfassen anerkannte Orte oder Ritualräume Gebet und gemeinschaftliche Zusammenkünfte; es gibt keinen festgelegten, formalen Ort. Nicht alle diese Orte müssen zwangsläufig formelle Tempel- oder Kirchengebäude sein; auch Wohnhäuser, Freiflächen, lokale Schreine und Naturstätten können eine wichtige Rolle spielen. Die Bedeutung und Zugänglichkeit jedes Ortes hängen von der lokalen Überlieferung und den Regeln der jeweiligen Gemeinschaft ab, und ein einzelnes Beispiel sollte nicht auf alle Regionen verallgemeinert werden.
Der religiöse Kalender verknüpft oft Geschichte, Natur und Gemeinschaftsleben. Zu den in dieser Tradition festgehaltenen Ereignissen gehören die Krönung von Haile Selassie und afro-jamaikanische Feste. Zeitpunkt und Art der Feierlichkeiten können je nach Mond- oder Sonnenkalender, geografischer Region, Zweig der Religion und Familientradition variieren. Manche Tage sind mit Gottesdiensten oder Fasten verbunden, andere dienen dem Beisammensein, dem Gedenken oder dem sozialen Engagement; die Bedeutung jedes Ereignisses muss im Kontext der jeweiligen Tradition und Gemeinschaft verstanden werden.
Die Struktur der religiösen Führung und Entscheidungsfindung ist ebenfalls Teil der Identität einer Tradition. Die anerkannten Rollen lassen sich wie folgt beschreiben: Älteste, Prediger und unabhängige Gemeinden; keine zentrale Führung. Die Autorität kann auf lokale Leiter, Lehrer, gewählte Gremien, religiöse Familien oder maßgebliche Texte verteilt sein. In vielen Religionen gibt es keine zentrale Organisation, und mehrere maßgebliche Zentren sind gleichzeitig aktiv; daher bedeutet der Titel einer Autorität oder Institution nicht zwangsläufig, dass sie alle Anhänger weltweit repräsentiert.
Die geografische Verbreitung einer Religion hat sich historisch und auch heute noch stark verändert. Rastafari-Gemeinschaften leben in Ostasien und in der Diaspora, und in einigen von ihnen finden sich klassisches Chinesisch sowie chinesische Dialekte, Japanisch, Koreanisch und lokale Sprachen in ihren Texten, Lehren oder im alltäglichen Sprachgebrauch wieder. Migration, Handel, Bildung, sich verschiebende politische Grenzen und der Kontakt zwischen den Generationen haben die lokalen Formen der Religionsausübung beeinflusst. Daher kann sich die Erfahrung eines Anhängers in einem Land deutlich von derjenigen von Anhängern derselben Tradition in einer anderen Region unterscheiden.
Dieser Eintrag ist der Kategorie „Bewegung“ zugeordnet und dient der Katalogisierung. Diese Bezeichnung stellt keine Wertung der Authentizität, des Wertes oder der Überlegenheit einer Gruppe dar. Die Grenzen zwischen Religion, Konfession, Bewegung und kultureller Tradition sind in der Forschung und der Selbstidentifikation von Gemeinschaften nicht immer eindeutig, insbesondere bei Traditionen mit mehreren Zweigen oder Verflechtungen mit benachbarten Traditionen. Die Felder auf dieser Seite bieten grundlegende, durchsuchbare Informationen und sollen weder lokale Erzählungen noch Gespräche mit Anhängern ersetzen.
Bei der Untersuchung der Glaubensvorstellungen der einzelnen Gemeinschaften muss man auch den Unterschied zwischen dem offiziellen Text und der tatsächlichen Praxis der Gläubigen berücksichtigen. Die Position Haile Selassies und die Bibelauslegung variieren innerhalb der Rastafari-Gruppen; nicht alle Anhänger teilen eine einheitliche Theologie. Dies ist nur eine kurze Einführung; Mitglieder einer Familie, Generation oder Gemeinde können sich in ihrer Interpretation, ihrem Grad der Befolgung oder ihren Wertvorstellungen unterscheiden. Solche Unterschiede sind ein normales Phänomen in der Geschichte der Religionen und sollten nicht als einfache Widersprüche oder fehlende gemeinsame Identität interpretiert werden. Für ein genaueres Verständnis muss jede Aussage vor dem Hintergrund der Geschichte, der Sprache und des sozialen Kontextes der jeweiligen Gemeinschaft betrachtet werden.
Diese Einleitung unterscheidet bewusst zwischen relativ gut dokumentierten Informationen und Themen mit unterschiedlichen Darstellungen. In den Abschnitten über den Gründer oder die zentrale Figur heißt es: Es gibt keinen einzelnen Gründer; Leonard Howell, Marcus Garvey und die frühen Prediger waren einflussreich. Wenn eine Tradition keinen einzelnen Gründer hat, bedeutet das nicht, dass sie unwichtig ist; viele Religionen sind durch generationenübergreifende Entwicklung und familiäre sowie lokale Weitergabe entstanden. Die Zahlen in der historischen Tabelle dienen lediglich der Ordnung und erheben nicht den Anspruch, ein umstrittenes Datum endgültig festzulegen.
Zur Vervollständigung der Studie kann man gleichzeitig innerreligiöse Schriften, wissenschaftliche Forschung und Sozialgeschichte heranziehen und die unterschiedlichen Zielsetzungen der einzelnen Quellen analysieren. Die in den vorliegenden Aufzeichnungen enthaltenen Quellen beziehen sich auf den Text und die Erinnerung dieser Gemeinschaft: die Bibel und die Gemeindetradition; die Speise- und Lebensregeln variieren je nach Gruppe. Ergänzend dazu sollten mündliche Überlieferungen, historische Werke und die Perspektiven verschiedener Gruppen berücksichtigt werden. Eine allgemeine Zusammenfassung kann nicht alle individuellen Erfahrungen erfassen; diese Seite dient als Ausgangspunkt für das Verständnis, ersetzt aber weder spezialisierte Quellen noch die Aussagen der Gläubigen selbst.
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